Besuch des Weihnachtsmarktes in Levern am 10.12.2006

Am 10.12.2006 besuchte die Ehrenabteilung der Löschgruppe Wallenbrück den Weihnachtsmarkt in Levern.

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Weihnachtsmarkt

Am 26. November fand auf dem Gelände des Gerätehauses und der Grundschule in Bardüttingdorf der zweite Weihnachtsmarkt in Bardüttingdorf statt. Zusammen mit dem ortsansässigem Heimatverein sowie dem Sportverein richtete die Löschgruppe Bardüttingdorf diese Veranstaltung aus. Pünktlich zu diesem Wochenende fielen am Vortag noch ca. 25cm Neuschnee, so dass sogar die Landschaft nach Weihnachten aussah. Der Markt wurde 14 Uhr durch Bürgermeister Christian Manz und Pastor Dietmar Stuke eröffnet. Neben den Verkaufsständen wie Obst und Gemüse, verschiedene Basteleien, selbst gemachten Kerzen u.v.m. , gab es auch Vorführungen der Grundschule, der Gesangsvereine und des Posaunenchors. Natürlich waren auch Verpflegungsstände mit Glühwein, Bratwurst und selbst gemachten Pickerts aufgebaut. In unserer Fahrzeughalle konnte man sich dann bei Kaffee und Kuchen ein wenig Aufwärmen und Ausruhen. Ein Dank gilt allen die bei der Vorbereitung und bei der Durchführung des Weihnachtsmarktes mitgeholfen haben.

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Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer

„Eigenhilfe“ wird schon seit jeher bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge groß geschrieben. Neben den eigentlichen Aufgaben der Brandbekämpfung, und der Hilfeleistung warten die Wehrleute Fahrzeuge und Geräte, haben unter anderem schon Fahrzeughallen gebaut und renoviert, ganze Feuerwehrfahrzeuge umgebaut und ergänzt und sogar Einsatzgeräte entwickelt und hergestellt.

So griffen jetzt Mitglieder der Löschgruppe Wallenbrück zur Farbrolle und renovierten ihr Gerätehaus. Nachdem die Löschgruppe im Jahr 2005 die Außenfassade neu gestaltete, kam in diesem Jahr das Innere an die Reihe. Jetzt präsentiert sich das Gerätehaus wieder nach den Jahren 1987 und 1998 im neuen Glanz. Zudem verbreiterte der Bauhof der Stadt Spenge die Ausfahrt des Vorplatzes des Gerätehauses, so dass das Hantieren des Großfahrzeuges nun einfacher geworden ist.

Der Löschzug Lenzinghausen erbaut derzeit in Eigenhilfe zwei Fahrzeugstellplätze. Durch eine Umstrukturierung der Aufgabenbereiche innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge ist die Lenzinghausener Einheit nunmehr auch für den Bereich Gefährliche Stoffe und Güter (GSG) zuständig und erhielt ein weiteres Fahrzeug, den Gerätewagen Umweltschutz. Da zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Einsatzfahrzeuge hintereinander standen und im Bedarfsfall erst rangiert werden mussten, sollte auch hier durch einen weiteren Stellplatz Abhilfe geschaffen werden. Da die Finanzmittel der Stadt Spenge -wie wohl überall- knapp sind und die Maßnahme bislang nicht in dem von der Feuerwehr erstellten Investitionsprogramm für die nächsten Jahre vorgesehen war, greifen die Wehrleute selbst zu Maurerkelle und Wasserwaage und erstellen die Fahrzeughalle in Eigenhilfe. Der Stadt Spenge entstehen lediglich die Materialkosten. Erst kürzlich konnte Richtfest gefeiert werden. Anfang des nächsten Jahres sollen die Stellplätze bezugsfertig sein.

  Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer   Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer   Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer  

 


 

Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“ Rettungsdienst, DRK und Feuerwehr üben gemeinsam

Die Vorhaltung des Rettungsdienstes im Kreis Herford ist so bemessen, dass die rettungsdienstliche Regelversorgung sichergestellt ist. Bei einer Anzahl von 4 und mehr nach einem Schadenereignis zu versorgenden Verletzten bzw. Erkrankten handelt es sich nach den Planungen des Kreises Herford um einen so genannten „Massenanfall von Verletzten (MANV)“.

Während im täglichen Einsatz des Rettungsdienstes das Verhältnis zwischen Anzahl der Patienten, dem rettungsdienstlichen Fachpersonal und dem Material (Fahrzeuge, medizinisches Gerät, Medikamente, Verbandmaterial etc.) in der Regel ausgewogen ist und jeder Patient sofort eine individualmedizinische Versorgung erhält, ist dies bei einem MANV anders. Den ersteintreffenden Rettungsfahrzeugen stehen eine Vielzahl verletzter bzw. erkrankter Personen gegenüber. Ziel der Bewältigung dieses Schadenereignisses ist das Überleben möglichst vieler Personen sicherzustellen, die Folgeschäden zu minimieren und möglichst rasch zu einer individualmedizinischen Versorgung zurückzukehren. Dies erfordert ein spezielles Vorgehen, bei dem neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr eingebunden ist.

In der Spenger Feuerwehr hat man sich in Zusammenarbeit mit der Rettungswache Spenge des Kreises Herford schon frühzeitig Gedanken zu dem Thema gemacht. So sind die Fahrzeuge der Löschzüge Spenge und Lenzinghausen mit zusätzlichem Material (näheres siehe unter Standort/Fahrzeuge/Beladelisten) ausgestattet worden. Beide Einheiten verfügen über insgesamt 20 ausgebildete Rettungssanitäter/Rettungsassistenten, die überwiegend hauptberuflich in unterschiedlichen Stellen des Rettungsdienstes tätig sind und sich zu einer Schnelleinsatzgruppe (SEG) Rettungsdienst zusammengeschlossen haben. Bei einem größeren Schadenereignis außerhalb Spenges sollen sie den einzurichtenden Behandlungsplatz mit besetzen. Bei einem größeren Schadenereignis in Spenge werden sie direkt vor Ort eingesetzt sein.

Ziel des ganztägigen Seminars war unter anderem den anwesenden Feuerwehrleuten aus allen Spenger Einheiten die Erkenntnis zu vermitteln, dass sich die Einsatzstelle in der ersten halben Stunde nach und nach organisiert und aufbaut und dass hierbei der Feuerwehr aufgrund ihres schnellen Eintreffens an der Einsatzstelle eine wichtige Position zukommt. Dies gilt nicht nur für den technischen Einsatz. Der ersteintreffende Fahrzeugführer stellt nach Absprache mit dem Rettungsdienst die entscheidenden taktischen Weichen zur Bewältigung einer Großschadenslage und die Mannschaft wird mit den (hoffentlich zeitnah aufgefrischten) Kenntnissen der Ersten Hilfe arbeiten müssen. Verstärkung wird erst nach und nach eintreffen. Inhalt des Seminars waren so in den Morgenstunden die gesetzlichen Grundlagen eines Großschadensfalles, die Aufgaben des Leitenden Notarztes(LNA) und des Organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes (ORGL), der Aufbau einer Einsatzstelle von der Patientenablage über den Behandlungsplatz bis hin zum Rettungsmittelhalteplatz (genauer Lehrgangsplan siehe Anlage). An einem praktischen Fall wurde kurz vor der Mittagspause zusammenfassend die Frage erörtert „Was wird von der Feuerwehr bei einem MANV erwartet?

Gut gestärkt ging es nach der Mittagspause an den praktischen Teil des Seminars. Zunächst wurden die Ressourcen des Rettungsdienstes, des DRK und nicht zuletzt der Feuerwehrfahrzeuge erläutert. Auch praktische Fertigkeiten (u.a. wie mache ich eigentlich eine Knicktrage einsatzbereit?) wurden vermittelt. Zum Abschluss des Tages wurde das Erlernte in einer groß angelegten Übung überprüft. Ein Unfall mit drei PKW mit insgesamt 10 Verletzten wurde nachgestellt. In der anschließenden Nachbesprechung im Spenger Gerätehaus wurden zu verbessernde Details angesprochen.

Die Teilnehmer des Seminars äußerten sich positiv über die Ausbildungsveranstaltung. Herzlichen Dank nochmals an alle Teilnehmer und Ausbilder.

  Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“  

 


 

Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?

Diese Frage stellten sich die Kameraden / innen des Löschzuges Spenge - Mitte [mehrfach] im letzten Sommer, als sie zu einem Schlangeneinsatz gerufen wurden!

Richtiges Vorgehen, Erkennen "giftig / ungiftig" und das richtige Handling mit Schlangen war Inhalt eines Seminares während das Innendienstes.

Patrick Waffeck, [Hobby-] Schlangenhalter aus Spenge gab wichtige Tipp´s zur Vorgehensweise im Einsatz mit Schlangen.

Jeder der anwesenden Kameraden/innen hatte an diesem Abend die Möglichkeit Schlangen aus nächster Nähe an Hand einer Tiger / Albinopyton zu betrachten.

Es war ein gelungener Dienstabend

  Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?  

 


 

Ausbildung der Atemschutzgeräteträger an der Feuerwehrschule Düsseldorf

Insgesamt 34 Atemschutzgeräteträger der Spenger Feuerwehr konnten in diesem Jahr bislang im Brandhaus der Feuerwehrschule der Stadt Düsseldorf ausgebildet werden. Weitere 10 Feuerwehrleute werden im Oktober an einer Schulung teilnehmen, so dass dann die Hälfte der Atemschutzgeräteträger diesen Ausbildungsabschnitt absolviert hat. Insbesondere der Umgang mit den modernen Hohlstrahlrohren wird dort zunächst theoretisch und anschließend praktisch bei Echtfeuer geübt. Alle Teilnehmer waren von der Schulung begeistert und kehrten mit neuem und vertieften Wissen über den Atemschutzeinsatz in ihre Einheiten zurück. Der Seminartag gehört zum vierten Teil der Ausbildung der Atemschutzgeräteträger. Nach der Grundausbildung der Atemschutzgeräteträger auf Kreisebene und einem Seminar „Absuchen von Räumen“ auf Stadtebene wird noch eine Schulung im gasbefeuerten Brandhaus des Kreises Lippe durchgeführt. Neben Einsatzübungen steht hier insbesondere die Gewöhnung an Brandtemperaturen wie sie auch bei einem „echten“ Feuer auftreten im Vordergrund. Deutlich wird hierbei die Wirkung der modernen Schutzkleidung der Feuerwehrleute. Ein fünfter Ausbildungsabschnitt soll demnächst in einer Rauchgasdurchzündungsanlage absolviert werden. Hier soll den Wehrleuten die Entstehung und Möglichkeiten der Verhinderung eines so genannten „Flashover“ gezeigt werden.

 


 

Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen

Am 23. September 2006 nahm eine Gruppe der Löschgruppe Wallenbrück und Löschgruppe Bardüttingdorf erfolgreich am Leistungsnachweis in Eilshausen teil. Der Leistungsnachweis besteht aus einer Löschübung, Knoten und Stichen, Fragen sowie einem sportlichen Teil.

Bei der Übung musste ein B-Strahlrohr sowie 2 C-Strahlrohre in 5 Minuten aufgebaut werden. Als Knoten und Stichen mussten der Mastwurf, der doppelte Ankerstich (gestochen) sowie der Schotenstich mit Aufzugsschlaufe abgelegt werden. Der sportliche Teil umfasst das Durchlaufen einer Hindernisstrecke in einer Zeit von max. 2 Minuten.

Erstmals in diesem Jahr haben sich die Löschgruppen Wallenbrück und Bardüttingdorf entschieden, sich gemeinsam auf den Leistungsnachweis 2006 vorzubereiten. Während der gemeinsamen Vorbereitungsabende harmonisierte das Zusammenspiel der beiden Gruppen so gut, dass zum Leistungsnachweis zwei gemischte Gruppen mit Kameraden aus beiden Einheiten gestellt werden konnten.

Als Abschluss dieser gelungen Kooperation mit der Löschgruppe Bardüttingdorf fand ein gemeinsamer gemütlicher Abend mit Grillen am Gerätehaus im Kreuzfeld statt.

  Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen  

 


 

Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen

Am 15.09.2006 war es wieder soweit. Wir veranstalteten unsere alljährliche Abschlussübung mit den Nachbarfeuerwehren der Löschgruppen Ahle und Groß-Aschen. Die Übung fand in und um die Scheune von Landwirt Beckhof in Hücker-Aschen statt. Angenommene Lage war, dass Kinder beim Spielen die Scheune mit Streichhölzern in Brand steckten. Alle 5 Kinder wurden noch in der Scheune vermutet. Gleich nach Eintreffen an der Einsatzstelle und kurzer Lagemeldung machte sich auch schon der Angriffstrupp auf den weg, die Kinder zu suchen und zu retten. Was die Sicherheit und auch die Rettungsarbeiten erschwerte waren gelagerte Benzinkanister, die aus dem Gefahrenbereich befördert werden mussten. Nach kurzer Zeit waren die Kinder gerettet und wurden zu einem Sammelplatz gebracht, wo sie dann weiter betreut wurden. Die Löschgruppen Ahle und Groß-Aschen stellten eine Wasserversorgung auf und begannen mit den Löscharbeiten. Nach der Übung fanden wir uns gemeinsam im Gerätehaus der Löschgruppe Hücker-Aschen ein, wo wir den restlichen Abend bei Bratwurst und Bier verbrachten.

Vertreten waren die Löschgruppen:
Groß-Aschen mit TSF-W
Ahle mit LF 16/12 und MTW
Hücker-Aschen mit LF 8/6, LKW und MTW

Natürlich haben wir das ganze auch wieder auf Fotos festgehalten

  Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen  

 


 

Das tut gut

Selten erhält die Feuerwehr nach einem Schadenereignis eine Rückmeldung. Um so erfreuter waren die Wehrleute jetzt, als nach dem Brand eines Kornfeldes an der Wallenbrücker Straße ein Brief nebst Fotos von einem Anlieger auf der Feuerwache eintraf. Wörtlich heißt es dort: „Wir möchten uns ganz herzlich für ihren schnellen und erfolgreichen Einsatz am Montag, 07.08.2006, bedanken! Hätte das Feuer unser Grundstück erreicht, hätte es durch Tannen und Kiefern nahe des Ackers noch mal neue Nahrung bekommen und das bei dem Wind .....So ist alles nur mit „Weizenschaden“ abgelaufen. Danke schön!

 


 

Feuerwehrfest in Schwanebeck 2006

Am Wochenende vom 26. bis 28. August 2006 besuchte eine Abordnung der Löschgruppe Wallenbrück und Jugendfeuerwehr Spenge-Süd die Partnerfeuerwehr in Schwanebeck bei Berlin zu ihrem jährlichen Feuerwehrfest. Am Samstag wurden für die Kinder eine Hüpfburg, Bogenschießen, Basteln und Schminken angeboten. Außerdem gab es eine Vorführung der Jugendfeuerwehr sowie Auftritte einer Cheerleader- und Westerntanzgruppe. Am Abend sorgte ein DJ für Musik und gute Stimmung. Nach Einbruch der Dunkelheit gab es noch ein Lagerfeuer und ein Feuerwerk.

  Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck  

 


 

Dienstabend LG Hücker-Aschen

Den Dienst am 18.08.2006 gestalteten wir einmal etwas anders als sonst. Unser Löschgruppenführer Klaus-Peter Kämper hatte zwei Kameraden der Höhensicherungsgruppe des Löschzuges Spenge eingeladen. An diesem Tag stand nämlich die „Höhensicherung“ auf unserem Dienstplan. Auf dem Gelände der Firma Frommholz seilten wir uns vom Spänebunker ab. Nach kurzer Einweisung in die Ausrüstung durch die beiden Spenger Kameraden Holger Klann und Klaus Greulich ging es dann für die ersten Feuerwehrmänner auch schon los. Leider reichte die Zeit nicht für alle, so dass nur zwei Personen in den Genuss des Abseilens kamen. Allerdings stieß diese Art von Dienst auf so großes Interesse, dass schon jetzt an eine Wiederholung gedacht wird. Dann sollen alle die Gelegenheit haben, das Abseilen auszuprobieren. Natürlich haben wir das ganze auch auf Fotos festgehalten, die es hier auch zu sehen gibt.



  Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen  

 


 

Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück auf dem Übungsgelände des IdF in Münster- Handorf

Nach über einjähriger Voranmeldung ist es der Löschgruppe Wallenbrück gelungen, das Übungsgelände des Instituts der Feuerwehr NRW in Münster- Handorf für einen Samstag zu Übungszwecken zu nutzen. Am Samstag, den 05.08.2006, machte sich eine 11 Personen starke Gruppe mit dem eigenen Tanklöschfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug um 6:30 Uhr von Wallenbrück aus auf den Weg nach Münster-Handorf. Das Übungsgelände konnten wir in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr alleine nutzen.

Auf dem ca. 2,5 ha großen Außengelände werden praktische Ausbildungen und Prüfungen verschiedener am Institut angebotener Lehrgänge durchgeführt. Dazu stehen Gebäude in verschiedenen Höhen , in geschlossener und offener Bauweise zur Verfügung. Neben Gleisanschlüssen mit Waggons in Bundesbahn-Standard und einer Straßenbahn gibt es Tiefbaustellen, Trümmerfelder, Gewässer, Schächte und Kraftfahrzeuge (PKW, LKW, Busse) für den Übungsbetrieb. Von Absturzsicherung bis Zugeinsatz kann im Übungsgelände alles vermittelt werden, da es wie eine kleine Stadt aufgebaut wurde. Sämtliche Szenarien sind 1:1 abgebildet und kommen der Realität sehr nahe.

Folgende Einsatzszenarien konnten durchgespielt werden: ein vermisstes Kind musste aus einem Kanalschacht gerettet werden; ein PKW brannte in einer Garage: eine Person wurde in der Garage vermisst, zusätzliche Gefahr war eine im vorderen Bereich der Garage befindliche Acetylen-Flasche; Brandmeldeanlage in einem Wohnheim mit einer vermissten Person; Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus; bewusstlose Person in einer Baugrube; Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person; Brand eines Reifenstapels an einer alten Tankstelle; Vollbrand einer Wohnblocks in der 1. und 2. Etage.

Das Übungsgelände mit seinen Übungsobjekten steht allen öffentlichen Feuerwehren des Landes NRW an Wochenenden für Übungen kostenlos zur Verfügung. Aufgrund der sehr realistischen Übungsmöglichkeiten sind die zur Verfügung gestellten Zeiten sehr begehrt.

"Für das nächste Jahr sind bereits -bis auf ein paar Randtermine- alle freien Plätze belegt. Wir sind aber glücklicherweise wieder dabei", freut sich Löschgruppenführer Michael Fortmann.

  Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück  

 


 

Bernd Kröger ist stellvertretender Kreisbrandmeister

Bernd Kröger, Löschzugführer aus Lenzinghausen wurde zum 1. August stellvertretender Kreisbrandmeister des Kreises Herford. Einstimmig wurde er von allen Feuerwehren des Kreises Herford für diese Funktion vorgeschlagen. Zusammen mit dem neuen und bisherigen stellvertretenden Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bilden beide die neue Führungsspitze der Feuerwehren im Kreis Herford. Herzlichen Glückwunsch verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft von der Feuerwehr Spenge.

Kreisbrandmeister

 


 

Übungsdienst LG Wallenbrück

Beim Übungsdienst am Freitag, den 31.06.2006, wurde eine Technische-Hilfeleistungs-Übung durchgeführt, bei der eine verletzte Person (in Form einer Puppe) vom Dach eines Betriebes zu retten war. Die Rettung erfolgte mit Hilfe eines Leiterhebels, bestehend aus einer Steckleiter, einer Krankentrage und Feuerwehrleinen. Nachdem die Leinen an den nötigen Stellen mit Feuerwehrknoten verbunden waren, konnte die Person vorsichtig zu Boden gelassen werden.

  Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück  

 


 

Feuerwehr testet Unterstützungssystem der Einsatzleitung bei Unwettereinsätze

Nach Expertenmeinung werden die Unwetter zukünftig zunehmen und in ihren Auswirkungen heftiger werden. Die Spenger Feuerwehr kann aufgrund ihrer Ausrüstung etwa zehn Unwettereinsätze gleichzeitig abarbeiten. Dies gilt natürlich nur dann, wenn keine "wichtigen" Einsätze wie zum Beispiel Feuer oder Einsätze mit Menschenleben in Gefahr vorliegen. Im Falle eines schweren Unwetters werden aber nicht nur zehn, sondern weitaus mehr Hilfeersuchen die Feuerwehr in kürzester Zeit erreichen. Die Kunst der Einsatzleitung ist es dann, die Einsätze nach Prioritäten zu sichten und abzuarbeiten. Hierbei sollen ab sofort die Mitglieder der Spenger Einsatzleitung von einem neuen System unterstützt werden, dass im wesentlichen aus einer großen Plantafel und entsprechendem Zubehör besteht. Die Tauglichkeit des Systems wurde jetzt in einer Übung getestet, an der gut 50 Feuerwehrmänner (SB) mit 15 Fahrzeugen teilnahmen. So wurden in einer knappen Stunde 45 Einsätze fiktiv abgearbeitet und für zukünftige Arbeit wichtige Erkenntnisse gewonnen. Mögliche Verbesserungen wurden aufgezeigt und sollen in Kürze umgesetzt werden.

 


 

Fortbildungsveranstaltung für Motorkettensägeführer

Am 17./18. Februar nahmen insgesamt 10 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Spenge an einer Fortbildung im Umgang mit der Kettensäge teil. Ziel war es, das Grundwissen der Feuerwehrleute aufzufrischen und nicht ganz alltäglichen Situationen zu bewältigen. Durch die sehr kompetente Anleitung und Unterstützung der beiden Ausbilder Dietmar Obermann und Jörg Langemeier konnten verschiedene Szenarien dargestellt und abgearbeitet werden. Unter anderem wurden Bäume, die stark in eine Richtung hängen (sog. Vorhänger) oder sich in anderen Bäumen verfangen haben, gefällt. Diese Fallbeispiele können sich bei jedem Sturm ereignen. Dann ist es von großem Nutzen, dass die Feuerwehr sich vorher bei optimalen Bedingungen vorbereitet hat. Ein Dankeschön sei den beiden Ausbildern gesagt und natürlich auch den Mitgliedern des Löschzuges Lenzinghausen, die die Seminateilnehmer in den Pausen hervorragend verpflegt haben.

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Höhensicherung informiert sich bei der Berufsfeuerwehr Köln

Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Höhensicherung der Feuerwehr Spenge fuhren jetzt zum Erfahrungsaustausch nach Köln. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr führten u. a. ihren Gerätewagen Höhenrettung vor. Insbesondere ein mobiles Anschlagsystem erregte bei den Spenger Feuerwehrleuten Interesse. Zum Schluss des mehrstündigen Informationsbesuches wurde die Höhenrettung zu einem Realeinsatz gerufen. Mehr über die Höhensicherungsgruppe der Feuerwehr Spenge hier.

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