Dienstag, 12. Dezember 2017
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Jahresabschluss LG Hücker-Aschen

Am 29.12.2007 feierten wir mit unseren Partnern und Partnerinnen den Jahresabschluss bei einem zünftigen Kegeln in der Mühlenburg. Im Anschluss waren wir zum Essen im griechischem Restaurant Achilles und verbrachten danach noch einige gemütliche Stunden im Gerätehaus.

Einige Momente haben wir in Bildern festgehalten, wie ihr nachfolgend sehen könnt.

  Jahresabschluss LG Hücker-Aschen   Jahresabschluss LG Hücker-Aschen   Jahresabschluss LG Hücker-Aschen   Jahresabschluss LG Hücker-Aschen   Jahresabschluss LG Hücker-Aschen  

 


 

Dienstbesprechung der SEG Rettungsdienst

Zu einer Dienstbesprechung trafen sich jetzt die Mitglieder der SEG Rettungsdienst. Bei der sogenannten SEG Rettungsdienst handelt es sich um eine Einheit unter dem Dach der Spenger Feuerwehr, der sich knapp 20 Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Intensivpfleger angeschlossen haben. Bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) sollen sie die Reservefahrzeuge der Rettungswache Spenge besetzen und mit anderen Kräften auf dem Behandlungsplatz Verletzte oder Erkrankte behandeln. Im Hauptberuf sind die Kräfte überwiegend beim Rettungsdienst, Berufsfeuerwehr, hauptamtlicher Wache oder im Krankenhaus tätig. Durch die SEG Rettungsdienst ist es möglich, die von den Mitgliedern im Hauptberuf gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen auch bei dem seltenen Ereignis MANV zu nutzen. Die SEG Rettungsdienst besteht in Spenge schon viele Jahre. Im Zusammenhang mit der Fortschreibung des MANV-Planes des Kreises Herford sollen ähnliche Einrichtungen auch in anderen Gemeinden geschaffen werden.

 


 

Laternenumzug der LG Hücker-Aschen

Ohne Unterbrechung klatschten die Regentropfen auf das Gelände des Vereinszentrums in Hücker-Aschen. Ganz zum Verdruss der rund 25 Kinder, die sich dort am Nikolaustag zum 8. Laternenumzug der LG Hücker-Aschen versammelt hatten. „Das hat keinen Zweck, die Kids werden pitschnass“ entschied unser Löschgruppenführer Klaus-Peter Kämper und hat den Umzug kurzzeitig abgesagt. Die entstandene Enttäuschung währte jedoch nicht lange, denn alle Kinder wurden mit unseren Einsatzfahrzeugen zum Gerätehaus gefahren. Für viele Kinder war das wahrscheinlich sogar noch spannender als der nicht stattgefundene Umzug. Dort angekommen, gab es warmen Kakao und eine knackige Bratwurst. Auch der Nikolaus, der dieses Jahr aufgrund des schlechten Wetters ohne Kutsche gekommen war, ließ nicht lange auf sich warten. Wie auch in den Vergangen Jahren erklärte sich unser Ehrenmitglied Klaus Sonntag, den Nikolaus zu verkörpern. Verborgen hinter einem großen weißen Bart forderte er Klaus-Peter Kämper auf, das Lied „Schneeflöckchen“ anzustimmen. Schnell machten alle Kinder mit und bekamen zur Belohnung eine Tüte Süßigkeiten vom Nikolaus.
Ein ganz besonderes Verhältnis zum Nikolaus hat die kleine Linda Goldstein. „Ich finde es nett vom Nikolaus eine leckere Tüte Süßigkeiten zu bekommen, ohne ein Gedicht aufsagen zu müssen“.

  Laternenumzug der LG Hücker-Aschen   Laternenumzug der LG Hücker-Aschen   Laternenumzug der LG Hücker-Aschen  

 


 

Challenge 2007, Einsatztraining für Rettungskräfte

Klaus Greulich, Zugführer im Löschzug Spenge, nahm als Multiplikator an der diesjährigen Challenge 2007, einem zweitägigen realistischen Einsatztraining im Bereich der Technischen Hilfeleistung, teil.

Neben einer leistungsfähigen Ausrüstung sind insbesondere Hintergrundwissen und eine gute Ausbildung unverzichtbare Voraussetzung zur Bewältigung der steigenden Anforderungen auf dem Gebiet der Technischen Rettung. Austragungsort der Challenge 2007 war in diesem Jahr das Gelände rund um die Fachhochschule in Köln-Deutz. Der Einladung des Veranstalters waren rund 160 Teilnehmer aus dem In- und Ausland gefolgt.

Der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe liegt bei der Bewältigung von äußerst realistisch dargestellten Einsatzsituationen und in der Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst. Der Übungseinsatz unterscheidet sich kaum von der Realität. Die Teilnehmer haben bei der Alarmierung keine Kenntnis über den Verlauf der Übung und vor allem was sie erwartet. Erfahrene Trainer stehen den Teilnehmern zur Seite. Nach dem Einsatz wird das Vorgehen der Teilnehmer (Einsatzleiter und Mannschaft) gemeinsam besprochen und bei Bedarf Verbesserungspotenzial aufgezeigt.

Den Abschluss der zweitägigen Schulung bildete eine MANV-Übung aller Beteiligten. Insgesamt 17 eingeklemmte, teilweise polytraumatisierte Verletzte mussten gerettet werden. Klaus Greulich wird seine gewonnenen Erkenntnisse nun in den Einsatzalltag der Feuerwehr Spenge einbringen.

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Einführung einer neuen Helmgeneration bei der Feuerwehr Spenge

Ein Unfall in der Atemschutzübungsstrecke der Kreisfeuerwehrzentrale Lippe bei einer Heißausbildungsübung der Spenger Feuerwehr gab den Anstoß zu Überlegungen zur Beschaffung einer neuen Helmgeneration. Da die bislang verwendeten Helme mit einem Ablaufdatum versehen sind und sowieso regelmäßig ausgetauscht werden müssen, wurden Überlegungen angestellt, ob es nicht einen Helm auf dem Markt gibt, der die Feuerwehrleute in bestimmten Situationen besser schützt als der bisher verwendete. Darüber hinaus sollte auch eine Verbesserung im Handling der Helme erreicht werden. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich intensiv mit den auf dem Markt angebotenen Helmen beschäftigt hat. Erfahrungen anderen Feuerwehren wurden ebenso berücksichtigt wie auch eigene Überlegungen angestellt. Letztendlich fiel die einstimmige Empfehlung der Arbeitgruppe auf einen Helm der Firma Bullard mit der Modellbezeichnung H 3000. In einem dreijährigen Programm sollen nun zunächst alle Atemschutzgeräteträger mit den neuen Helmen ausgestattet werden. Die ersten Helme sind bereits ausgeliefert. Das Foto zeigt eine Gegenüberstellung des neuen und des alten Helmes.

  Einführung einer neuen Helmgeneration bei der Feuerwehr Spenge   Einführung einer neuen Helmgeneration bei der Feuerwehr Spenge   Einführung einer neuen Helmgeneration bei der Feuerwehr Spenge   Einführung einer neuen Helmgeneration bei der Feuerwehr Spenge  

 


 

Bundesweiter Rauchmeldertag

In der Bundesrepublik Deutschland entstehen jährlich über 200.000 Brände. Von dem defektem Fernsehgerät über die nicht ausgeschaltete Kochplatte bis hin zur Zigarette - die Ursachen sind sehr unterschiedlich. 600 Menschen sterben durchschnittlich pro Jahr, über 60.000 werden verletzt.

Der bundesweite Tauchmeldertag am kommenden Freitag, den 13.07.2007 soll daher die Bevölkerung unter dem Motto "Freitag, der 13. könnte Ihr Glückstag werden, wenn Sie einen Rauchmelder installieren" sensibilisieren und zum Kauf der lebensrettenden Rauchmelder anregen. Nähere Informationen zum Thema Rauchmelder erhalten Sie hier.

 


 

Heuselbstentzündung

Auch in Spenge sind schon einige Bauernhöfe durch die sogenannte Heuselbstentzündung abgebrannt. Deshalb bietet die Feuerwehr der Stadt Spenge schon seit Jahren den Service der Heutemperaturmessung mit einer Heumesssonde. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

 


 

Verstärkung für die Höhensicherungsgruppe

Sechs neue Mitglieder verstärken nach erfolgreicher Grundausbildung die Höhensicherungsgruppe des Löschzuges Spenge. Dominik Greulich, Maik Deppe, Nils Ebmeyer, Jan Fiedler, Jens Hülsmann und Sascha Kehler haben in 16 Stunden das Einmaleins der Höhensicherung sowohl theoretisch als auch praktisch durch Ausbilder Thomas Dellbrügge, der im Hauptberuf bei der Berufsfeuerwehr Bielefeld tätig ist, erfahren.

  Verstärkung für die Höhensicherungsgruppe   Verstärkung für die Höhensicherungsgruppe   Verstärkung für die Höhensicherungsgruppe  

 


 

Osterfeuer

In diesem Jahr veranstaltete die Löschgruppe Hücker-Aschen zum ersten mal zusammen mit dem Heimatverein Hücker-Aschen das Osterfeuer an der Windmühle. Über 250 Interessierte von Jung bis Alt versammelten sich bei dem guten Wetter auf dem Platz vor der Winmühle und ließen so den Ostersonntag in netter Runde ausklingen.

  Osterfeuer   Osterfeuer   Osterfeuer  

 


 

Jahresbericht

Der Jahresbericht 2006 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge liegt vor. Neben dem Einsatzgeschehen wird auch die Personal- und Ausstattungssituation der Wehr beleuchtet. Der Erreichungsgrad der Schutzzielvorgabe des Brandschutzbedarfsplans fehlt genauso wenig wie auch ein Ausblick auf das laufende Jahr. Statistische Angaben komplettieren den Jahresbericht. Hier gelangen Sie direkt zum Jahresbericht.

 


 

Übung über Landesgrenzen hinaus

Am 9. März 2007 hat die Löschgruppe zusammen mit der Ortsfeuerwehr St. Annen eine Übung mit mehreren vermissten Personen durchgeführt. Die erste gemeinsame Übung der beiden Feuerwehren fand an einem ehemaligen Übergangswohnheim der Stadt Spenge an der Neuenkirchener Straße statt. Nach dem Eintreffen der Fahrzeuge wurden tragbare Leitern vorgenommen, um in die erste Etage vorzudringen. Nach kurzer Zeit wurden die Vermissten gefunden und die Wasserversorgung für beide Fahrzeuge war vorhanden. Nach einer kurzen Besprechung der Übung, die im Allgemeinen sehr gut verlaufen ist, ließ man den Abend gemütlich am Gerätehaus in Wallenbrück ausklingen.

  Übung über Landesgrenzen hinaus   Übung über Landesgrenzen hinaus   Übung über Landesgrenzen hinaus  

 


 

Kreisweites Fortbildungsseminar

Zum ersten Mal fand jetzt ein kreisweites Fortbildungsseminar zum Thema „Einsatzleitung“ im Feuerwehrgerätehaus Spenge statt. Neben Grundzügen der Einsatzleitung, aufbauend vom Kleineinsatz bis zum Großschadensfall, wurde vor allem auch das Funkkonzept des Kreises Herford und die Möglichkeiten der Einsatzleitwagen des Kreises Herford vorgestellt. Die Feuerwehr Spenge stellte in einer Übungslage ihr System zur Bearbeitung von großflächigen Unwettereinsätzen vor.

  Kreisweites Fortbildungsseminar   Kreisweites Fortbildungsseminar   Kreisweites Fortbildungsseminar  

 


 

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