Montag, 11. Dezember 2017
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Feuerwehr Spenge dominierte gleich doppelt

Beim Leistungsnachweis 2010 der Feuerwehren im Kreis Herford am 25.September in Hiddenhausen-Eilshausen hat die Feuerwehr der Stadt Spenge wieder einen besonders guten Eindruck hinterlassen. Wie vor einem Jahr konnten wieder gleich zwei Mannschaften durch herausragende Leistung punkten. Die Mannschaft Lenzinghausen 1 belegte den ersten Platz von insgesamt 46 Gruppen mit einer Gesamtübungszeit von 149 Sekunden. Knapp dahinter belegte die Mannschaft Lenzinghausen 3 den zweiten Platz mit einer Gesamtübungszeit von 179 Sekunden. Nur jeweils einen Fehler konnten die Schiedsrichter bei den Aktiven aus Spenge entdecken. Die Siegergruppen wurden durch den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer im Rahmen einer kleinen Feierstunde ausgezeichnet. So blieb der Leistungsnachweis weiterhin spannend. Am Schluss nahm Brandinspektor Lars Matera den großen Wanderpokal mit Stolz entgegen. Matera leitete die beiden Mannschaften aus Lenzinghausen als Gruppenführer. Die Gruppe Lenzinghausen 1 bekam für den Gesamtsieg eine Urkunde, einen Pokal sowie für ein Jahr den Wanderpokal, den es im nächsten Jahr zu verteidigen gilt.

  Feuerwehr Spenge dominierte gleich doppelt  

Die geehrten Mannschaften

  Feuerwehr Spenge dominierte gleich doppelt  

Übergabe der Siegerurkunde durch den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer

 


 

Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte

Mit PKW - Crashanlage VU simuliert

In Zusammenarbeit mit der DEKRA - Bielefeld GmbH wurde ein Verkehrsunfall mittels einer mobilen Crashanlage simuliert.

  Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte   Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte  

Um einen Seitenaufprall nach zu stellen, wurde das eine Fahrzeug in die Seite eines anderen stehenden Fahrzeugs katapultiert. Als Crashobjekte dienten zwei Schrottfahrzeuge von einer Autorecyclingfirma. Im Fond (Rücksitzbank) des aufprallenden PKW war ein Kinderdummy in einem Kindersitz platziert. Es sollte getestet werden wie sicher das Rückhaltesystem beim Aufprall ist. "Es hat gehalten"

  Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte   Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte  

In dem anderen stehenden Fahrzeug saß ebenfalls ein weiterer Dummy. Die beiden Fahrzeuge und ebenso die Dummys wurden mit Messsensoren ausgestattet, welche Messdaten über die Kollision an einem Computer zur Auswertung für die DEKRA sendet haben.

  Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte   Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte  

Desweitern wurde im Rahmen des Dienstabends die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr vertieft. Versorgung "Erstsichtung" durch den Rettungsdienst. Während der technischen Rettung mit den hydraulischen Rettungsgeräten wie zum Beispiel "Schneidgerät, Spreizer, Glasmanagement etc." wurden die Verletzten weiter vom Rettungsdienst, sofern es möglich war, medizinisch versorgt und nach der Befreiung aus den Fahrzeugen transportfähig gemacht.

  Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte   Übungsdienst Löschzug Spenge-Mitte  

Es war wieder ein etwas anderer, aber hoch interessanter Dienstabend

Diese Bilder wurden freundlicherweise von dem Westfalen-Blatt
und der Zeitung Neue Westfälische zur Verfügung gestellt.

 


 

Spiel ohne Grenzen 2010

Am 12.09.2010 nahmen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Spenge am Spiel Energie ohne Grenzen von der Firma E-ON Westfalen Weser, anlässlich des Stadtfestes teil. Eine Mannschaft bestand aus fünf Personen und es haben sich 12 Gruppen aus unterschiedlichen Vereinen der Stadt Spenge für die Spiele angemeldet. Von Geschicklichkeit über Sport bis hin zu Fragen aus Politik, Energie und Geschichte, musste so manch eine kniffelige Aufgabe bewältigt werden. Am Ende belegte die Feuerwehr das goldene Mittelfeld.

  Spiel ohne Grenzen 2010   Spiel ohne Grenzen 2010  

 


 

Übung mit der Löschgruppe Westerenger

Am Freitag, dem 20.08.2010 veranstaltete die Löschgruppe Wallenbrück von der Feuerwehr der Stadt Spenge und die Löschgruppe Westerenger von der Feuerwehr der Stadt Enger zum ersten mal eine gemeinsame Übung im Industriegebiet Wallenbrück. Von der neuen Saugstelle an Mettings Mühle wurde gemeinsam eine 650 Meter lange B-Leitung bis in das neue Industriegebiet zur Firma Blumen Hein verlegt. Mittels einer TS 8/8 und des LF 8/6 von Westerenger, welches als Verstärkerpumpe eingesetzt wurde, wurde Löschwasser aus der Warmenau bis in das Industriegebiet befördert. Vom TLF 16/25 der Löschgruppe Wallenbrück wurde dann ein Löschangriff mit zwei B-Strahlrohren und einem C-Strahlrohr aufgebaut. Der gemeinsame Abschluss fand am Gerätehaus in Wallenbrück statt, wo man bei Bratwurst und gekühlten Getränken den Übungsabend ausklingen ließ.

  Übung mit der Löschgruppe Westerenger   Übung mit der Löschgruppe Westerenger  

 


 

Fahrradtour 2010

Löschgruppe Wallenbrück per Drahtesel unterwegs

Die Löschgruppe Wallenbrück hat am Samstag ihre alljährliche Fahrradtour unternommen. Die Tour wird jedes Jahr durch den Festausschuss der Löschgruppe organisiert und hat immer unterschiedliche Ziele. Dieses Jahr ging es durch das schöne Spenger Land bis nach Enger, wo der erste Halt bei der Baumschule Nordhof war. Dort wurde vom Gärtnermeister Thomas Nordmeyer die Geschichte der Sattelmeyerhöfe, zu dem auch der Nordhof gehört, erklärt. Des Weiteren berichtete er über die Entstehung seiner Baumschule an der Nordhofstraße. Von da aus ging es zum Kleinbahnmuseum an die Bahnhofstraße. Bei einem Rundgang durch das Museum wurde die Geschichte der Kleinbahn vorgestellt.

Zum Ausklang fand am Gerätehaus in Wallenbrück mit allen Radlern noch ein gemütlicher Grillabend statt.

  Fahrradtour 2010  

 


 

Übungswochenende am Institut der Feuerwehr in Münster
(Juli 2010)

Wieder hatten wir die Gelegenheit, auf dem Außengelände des IDF Münster realitätsnah zu üben.

Vom 26.06. bis 27.06.2010 sind mehrere Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Spenge und einer Abordnung unserer Partnerfeuerwehr Schwanebeck nach Münster gefahren und haben gemeinsam mit dem THW Bünde, viele Einsatzzenarien durchgeübt. Angefangen von Menschenrettung über Brandbekämpfung bis hin zur Technischen Hilfeleistung oder GSG Einsätze standen an dem Wochenende auf dem Programm.

Eine Besonderheit in diesem Jahr war, das wir nicht nur das Außengelände des IDF nutzen konnten, sondern auch das THW Gelände, was nicht weit entfernt liegt, uns für die Übungen zur Verfügung stand.

So wurde am Samstagabend dann noch eine gemeinsame Übung mit allen beteiligten veranstaltet. Wir übernachteten auf dem Übungsgelände vom THW und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Tag räumten wir alle gemeinsam auf und fuhren mit neuen Erkenntnissen nach Hause.

  Übungswochenende am Institut der Feuerwehr in Münster   Übungswochenende am Institut der Feuerwehr in Münster   Übungswochenende am Institut der Feuerwehr in Münster  

 


 

Eimerkette 2010

Am 19.06.2010 begaben sich einige Kameraden aus verschiedenen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge auf den Weg nach Bielefeld, um dort die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bielefeld bei einem Guinness-Welt-Rekord-Versuch zu ihrem 150-jährigen Jubiläum zu unterstützen. Die Aufgabe hierbei war, eine Aufstellung von einer 5000 Meter langen Menschenkette hinzubekommen, um mit dieser Menschenkette mindestens 700 Liter Wasser in 120 Wassereimern zu befördern. Das für den Versuch benötigte Wasser wurde mittels einer historischen Handdruckspritze aus einer offenen Wasserstelle an der Lutter in die Eimer befördert. Die 700 Liter Wasser erreichten problemlos ihr Ziel, jedoch war die Tragekette mit „nur“ 1200 Meter für einen neuen Rekord zu kurz. Trotz des gescheiterten Versuchs hatten alle Teilnehmer an diesem Tag viel Spaß bei der Unterstützung der Bielefelder Kameraden.

Die folgenden Fotos geben Eindrücke von der Übung wieder.

  Eimerkette 2010   Eimerkette 2010   Eimerkette 2010  

 


 

Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen

Da staunten die Mitglieder des Löschzuges Spenge-Mitte nicht schlecht. Kaum waren sie am Freitag zum turnusmässigen Dienst erschienen, standen sie auch schon vor der Fernsehkamera. Auch Fahrzeuge der Rettungswache Spenge des Kreises Herford waren vor Ort. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) übertrug in der Lokalzeit live einen Crash-Test zum Thema „Kindersitze in Personenkraftwagen“. Hierzu hatte die Dekra auf einem Firmenparkplatz eine Vorrichtung aufgebaut, mit der ein PKW in ein anderes Fahrzeug gezogen wurde. Nachdem der erste Versuch aufgrund eines „technischen Defektes“ misslungen war, prallten beim zweiten Versuch zwei PKW mit ca. 40 Stundenkilometern aufeinander. Trotz der relativ geringen Geschwindigkeit waren die Schäden an den Fahrzeugen beträchtlich und der Zuschauer konnte sich vorstellen, welche Kräfte gerade auch bei weitaus höheren Geschwindigkeiten auf die Insassen wirken. Bei derartigen Unfällen erweisen sich Rückhaltesysteme als Lebensversicherung. Eine erste Auswertung der Dekra ergab, dass der Kinder-Dummy auf dem Rücksitz des einen Fahrzeuges, gesichert in einem handelsüblichen Kindersitz, keine größeren Unfallfolgen erlitten hätte. Der Löschzug Spenge-Mitte nutzte die Gelegenheit, die patientengerechte Rettung von eingeklemmten Unfallopfern aus Kraftfahrzeugen zu üben. Hierzu wurde bei beiden Fahrzeugen unter anderem das Dach entfernt und die „Patienten“ mit Spezialgerät achsengerecht aus dem Auto gehoben.

Die folgenden Fotos geben Eindrücke von der Übung wieder.

  Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen  
                         
  Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen   Wie wirksam sind Kindersitze im PKW? Crash-Test live im Fernsehen  

 


 

Feuerwehr Spenge besucht die „INTERSCHUTZ 2010“

Vom 7. bis 12. Juni fand in Leipzig die alle 5 Jahre stattfindende Messe „INTERSCHUTZ“ statt. Stetiges Wachstum, Aussteller und Innovationen aus der ganzen Welt sowie ein großes und internationales Publikum zeichnen die INTERSCHUTZ aus. Bereits seit vielen Jahren ist sie deshalb die weltweite Leitmesse für Rettung, Brand- / Katastrophenschutz und Sicherheit. Mehr als 1 350 Aussteller aus 46 Nationen hatten ihre Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Mit rund 90 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche belegte die INTERSCHUTZ das komplette Messegelände. An den sechs Tagen besuchten 125 000 Menschen die INTERSCHUTZ. Auch zahlreiche Spenger Feuerwehrleute nutzten die Gelegenheit zu einem Besuch, um sich auf den neuesten Stand der Rettungstaktik und –technik zu bringen. Um die Hilfeleistung in Spenge nicht zu gefährden, fuhren die Einheiten an unterschiedlichen Tagen zur Messe.

Die nächste INTERSCHUTZ findet 2015 vom 8. bis 13. Juni in Hannover statt.

  Feuerwehr Spenge besucht die „INTERSCHUTZ 2010“  

 


 

Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“

Seminar des Löschzuges Spenge

Immer häufiger wird die Feuerwehr mit dem Alarmstichwort „Unterstützung Rettungsdienst-Tragehilfe“ alarmiert. Dies ist immer dann der Fall, wenn erkrankte oder verletzte Personen über enge oder verschachtelte Wege transportiert werden müssen oder aber es sich um schwergewichtige Personen handelt, die aus oberen Stockwerken in einen Rettungswagen (RTW) verbracht werden müssen und die Besatzung des Rettungswagens nicht in der Lage ist, den Transport allein durchzuführen. Oftmals kommt bei diesen Einsätzen auch die Drehleiter zum Einsatz. Mit einer entsprechenden Einrichtung am Korb an der Leiterspitze des Fahrzeuges kann eine Trage waagerecht aufgenommen werden. Dies gewährleistet einen schonenden Transport aus Höhen. Ein enges Treppenhaus und damit einhergehend ein schwieriger und für alle Beteiligten oftmals bechwerlicher Transport kann somit umgangen werden.

Mit dieser Thematik beschäftigten sich am vergangenen Samstag acht Mitglieder des Löschzuges Spenge. Eigens zu diesem Seminar war auch die Drehleiter der Kameraden aus Dreyen angerückt. Zunächst wurden alle zur Verfügung stehenden Geräte vorgestellt. Neben der normalen Trage des Rettungswagens (RTW) waren dies eine Rettungstuch, ein Rettungstuch für schwergewichtige Personen, eine Korbtrage und eine neue Schwerlasttrage, die als Zubehör des Rettungswagens der Rettungswache Spenge des Kreises Herford seit kurzer Zeit vorhanden ist. Diese Trage ist ausgelegt für Körpergewichte bis 350 KG. Entsprechend verstärkt ist auch die Tragenaufnahme im Rettungswagen. Es ist derzeit die einzige Schwerlasttrage im Kreis Herford. Die Anbringung an die Tragenhalterung des Rettungskorbes der Drehleiter erwies sich als umproblematisch. Während der Korb der Drehleiter 270 KG aufnehmen kann, beläuft sich die Tragkraft der verstärkten Tragenaufnahme auf maximal 200 KG.

Dann ging es zum praktischen Teil. Jeder Teilnehmer hatte die Gelegenheit, den Transport einer 70 KG schweren Übungspuppe mit einer Trage und einem Rettungstuch über eine Treppe durchzuführen. Schon bei dieser „leichten“ Übungspuppe kamen die Kameradinnen und Kameraden ganz schön ins Schwitzen. Auch der Transport einer Trage mit der Drehleiter wurde geübt. Als anstrengend und teilweise personalintensiv erwies sich hier vor allem die Übergabe der Trage durch ein Fenster und die Befestigung in der Tragenhalterung des Rettungskorbes.

Die nachstehenden Fotos geben Eindrücke von dem Seminar wieder:

  Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“   Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“   Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“   Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“   Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“   Einsatzstichwort „Unterstützung Rettungsdienst –Tragehilfe“  
                         
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Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug

Nach einem vor einigen Jahren abgehaltenem Dienstabend mit Schlangen beim Löschzug Spenge Mitte wurde dies auf vielfachen Wunsch nochmals wiederholt, was bei den Kameradinnen und Kameraden wieder mit Begeisterung angenommen wurde. Über das Verhalten gegenüber Schlangen im Einsatz wurden wichtige Tipps von den Reptilienhaltern Sebastian Welland und Oskar Steppeler den Mitgliedern des Löschzuges übermittelt.

  Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug   Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug  

Bei den Schlangen handelte es sich um zwei junge Königspythons mit einer Länge von circa 70 cm. Die Nahrung der Schlangen besteht ausschließlich aus lebenden Tieren wie Ratten und Mäusen. Bei größeren Pythons kann auch schon ein Ferkel auf dem Speiseplan stehen. Die lebende Nahrung ist erforderlich damit der Jagdinstinkt der Schlangen auch in Gefangenschaft erhalten bleibt! Der Königspython kann bis zu 2 Meter Länge und ein Alter von 40 Jahren erreichen.

  Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug   Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug  

Das Highlight des Abends war eine Vogelspinne, die ebenfalls vorgestellt wurde. Eine Vogelspinne ist für einen Menschen zwar harmlos, ihr Biss allerdings ist recht schmerzhaft.

  Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug   Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug  

Im Terrarium gehaltene Spinnen können bis zu 30 Jahre alt werden. Die Körpergröße kann bis zu 12 cm, bei einer Spannweite der Beine von 30 cm, erreichen. Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Insekten doch auch Mäuse und Jungvögel verschmähen sie nicht!

  Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug   Spinnen und Schlangen zu "Gast" beim Löschzug  

Es war wieder einmal ein etwas „anderer“ Dienstabend.

 


 

Neues Hilfsmittel erleichtert die Arbeit der Feuerwehr

Durch die Anwendung der richtigen Löschtaktik können Personen- und Sachschaden reduziert werden. Das wird jedem Angehörigen der Feuerwehr schon bei der Grundausbildung vermittelt. Mit dem Projekt „Mobile Rauchverschlüsse“ möchte die Westfälische Provinzial Versicherung diese Zielsetzung der Feuerwehr unterstützen. Bislang geht die Feuerwehr bei Brandeinsätzen in mehrgeschossigen Gebäuden meist über den Treppenraum vor. Hierbei bestehe die Gefahr, dass durch das erforderliche Öffnen von Türen der Rettungsweg für betroffene Menschen infolge von Rauchausbreitung gefährdet wird, erläutert Wehrführer Thomas Reschke.

Mit einem mobilen Rauchverschluss lassen sich Treppenräume und Flure als Rettungswege für die Selbst- und Fremdrettung rauchfrei halten. Es können Rauchgasvergiftungen vermieden werden, kritische Einsatzsituationen entschärft und Sachschäden gemindert werden. „Der mobile Rauchverschluss versetzt die Feuerwehr in die Lage, die Ausbreitung von Brandrauch sehr viel besser als bisher zu kontrollieren und zu begrenzen“, erläutert Wolfgang Bröker von der örtlichen Provinzial-Geschäftsstelle. Der Einbau eines Rauchverschlusses sei einfach und könne unabhängig von der üblichen Türbreite innerhalb weniger Sekunden von einer Person bewerkstelligt werden. Der Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses erfordere grundsätzlich keine Änderung des einsatztaktischen Vorgehens der Feuerwehr, so Thomas Reschke. Der Rauchverschluss könne mit oder ohne Überdruckventilation eingesetzt werden. Die historisch begründete und in vielen Jahren gewachsene Kooperation zwischen den Feuerwehren und der Westfälischen Provinzial Versicherung wird durch solche Aktionen gestärkt.

Für die Stadt Spenge nahm der Leiter der Spenger Feuerwehr, Thomas Reschke, drei mobile Rauchverschlüsse entgegen und dankte der Provinzial Versicherung für ihr großzügiges Engagement. Die Rauchverschlüsse werden in den beiden Löschzügen Spenge-Mitte und Lenzinghausen stationiert, berichtet Thomas Reschke.

  Neues Hilfsmittel erleichtert die Arbeit der Feuerwehr  

Provinzial-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Bröker übergab an den Leiter der Feuerwehr Thomas Reschke von der Stadt Spenge drei mobile Rauchverschlüsse.

 


 

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