Dienstag, 12. Dezember 2017
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Funktechnik

Alle Fahrzeuge in Spenge verfügen über ein fest verbautes 4m Funkgerät. Außerdem werden zwischen ein und neun 2m Handfunkgeräten mitgfeührt. In einigen Fahrzeugen wurde bereits ein digitals Funkgerät eingebaut, welches auf Dauer die 4m Funkgeräte ablöst.

 

Handfunkgerät

  Analoges 2m Handfunkgerät mit Helmsprechgarnitur   Analoges 2m Handfunkgerät mit Faustmikrophon   Tetra Handfunkgerät mit Faustmikrophon  


Bei Einsätzen der Feuerwehr an größeren Einsatzstellen ist es notwendig, dass sich die Feuerwehrleute miteinander verständigen können. Früher wurde dafür ein zusätzlicher Feuerwehrmann, der Melder, zur Nachrichtenübermittlung genutzt. Heute gibt es dafür verschiedene Funkgeräte. Mit dem sogenannten 2m Funkgerät (die Meter-Angabe bezieht sich auf die Länge der Funkwellen) wird der Sprechfunkverkehr am Einsatzort abgewickelt. Es hat keine große Reichweite, ca. 2 km, und bleibt so auf die Einsatzstelle begrenzt. Für den Kreis Herford ist der Kanal 55 WU zugeteilt worden. Die Funkgeräte sind alle tragbar und sind ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung der Atemschutztrupps.

 


 

Fahrzeugfunkgerät

  Analoges 4m Fahrzeugfunkgerät   Bedienteil Tetra Fahrzeugfunkgerät  
         
  Funkgeräte im Fahrzueg   Sprechstellen an der Pumpe der Löschfahrzeuge  


Für größere Entfernungen gibt es sogenannte 4m Funkgeräte. Diese sind fest in den Fahrzeugen eingebaut. Mit ihnen lassen sich Funksprüche über größere Strecken senden. Dies ist aber nur möglich, weil im Kreisgebiet an bestimmten Stellen Sendemasten stehen die das Funksignal verstärken und weiterleiten. Einer steht in Herford Schwarzenmoor und der zweite in Vlotho. Über den 4m Funk wird der Funkkontakt zur Leitstelle des Kreises gehalten. Sie weist die Einsatzkräfte, soweit möglich, in die Einsatzlage ein und lotst sie gegebenenfalls auch zur Einsatzstelle. Der Kanal für den Kreis Herford ist 465 GU.

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