Donnerstag, 20. Juni 2024
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Besuch des Weihnachtsmarktes in Levern am 10.12.2006

Am 10.12.2006 besuchte die Ehrenabteilung der Löschgruppe Wallenbrück den Weihnachtsmarkt in Levern.

  Besuch des Weihnachtsmarktes in Levern am 10.12.2006   Besuch des Weihnachtsmarktes in Levern am 10.12.2006  

 


 

Weihnachtsmarkt

Am 26. November fand auf dem Gelände des Gerätehauses und der Grundschule in Bardüttingdorf der zweite Weihnachtsmarkt in Bardüttingdorf statt. Zusammen mit dem ortsansässigem Heimatverein sowie dem Sportverein richtete die Löschgruppe Bardüttingdorf diese Veranstaltung aus. Pünktlich zu diesem Wochenende fielen am Vortag noch ca. 25cm Neuschnee, so dass sogar die Landschaft nach Weihnachten aussah. Der Markt wurde 14 Uhr durch Bürgermeister Christian Manz und Pastor Dietmar Stuke eröffnet. Neben den Verkaufsständen wie Obst und Gemüse, verschiedene Basteleien, selbst gemachten Kerzen u.v.m. , gab es auch Vorführungen der Grundschule, der Gesangsvereine und des Posaunenchors. Natürlich waren auch Verpflegungsstände mit Glühwein, Bratwurst und selbst gemachten Pickerts aufgebaut. In unserer Fahrzeughalle konnte man sich dann bei Kaffee und Kuchen ein wenig Aufwärmen und Ausruhen. Ein Dank gilt allen die bei der Vorbereitung und bei der Durchführung des Weihnachtsmarktes mitgeholfen haben.

  Weihnachtsmarkt   Weihnachtsmarkt   Weihnachtsmarkt   Weihnachtsmarkt  

 


 

Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer

„Eigenhilfe“ wird schon seit jeher bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge groß geschrieben. Neben den eigentlichen Aufgaben der Brandbekämpfung, und der Hilfeleistung warten die Wehrleute Fahrzeuge und Geräte, haben unter anderem schon Fahrzeughallen gebaut und renoviert, ganze Feuerwehrfahrzeuge umgebaut und ergänzt und sogar Einsatzgeräte entwickelt und hergestellt.

So griffen jetzt Mitglieder der Löschgruppe Wallenbrück zur Farbrolle und renovierten ihr Gerätehaus. Nachdem die Löschgruppe im Jahr 2005 die Außenfassade neu gestaltete, kam in diesem Jahr das Innere an die Reihe. Jetzt präsentiert sich das Gerätehaus wieder nach den Jahren 1987 und 1998 im neuen Glanz. Zudem verbreiterte der Bauhof der Stadt Spenge die Ausfahrt des Vorplatzes des Gerätehauses, so dass das Hantieren des Großfahrzeuges nun einfacher geworden ist.

Der Löschzug Lenzinghausen erbaut derzeit in Eigenhilfe zwei Fahrzeugstellplätze. Durch eine Umstrukturierung der Aufgabenbereiche innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Spenge ist die Lenzinghausener Einheit nunmehr auch für den Bereich Gefährliche Stoffe und Güter (GSG) zuständig und erhielt ein weiteres Fahrzeug, den Gerätewagen Umweltschutz. Da zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Einsatzfahrzeuge hintereinander standen und im Bedarfsfall erst rangiert werden mussten, sollte auch hier durch einen weiteren Stellplatz Abhilfe geschaffen werden. Da die Finanzmittel der Stadt Spenge -wie wohl überall- knapp sind und die Maßnahme bislang nicht in dem von der Feuerwehr erstellten Investitionsprogramm für die nächsten Jahre vorgesehen war, greifen die Wehrleute selbst zu Maurerkelle und Wasserwaage und erstellen die Fahrzeughalle in Eigenhilfe. Der Stadt Spenge entstehen lediglich die Materialkosten. Erst kürzlich konnte Richtfest gefeiert werden. Anfang des nächsten Jahres sollen die Stellplätze bezugsfertig sein.

  Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer   Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer   Feuerwehrleute greifen zu Maurerkelle und Farbeimer  

 


 

Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“ Rettungsdienst, DRK und Feuerwehr üben gemeinsam

Die Vorhaltung des Rettungsdienstes im Kreis Herford ist so bemessen, dass die rettungsdienstliche Regelversorgung sichergestellt ist. Bei einer Anzahl von 4 und mehr nach einem Schadenereignis zu versorgenden Verletzten bzw. Erkrankten handelt es sich nach den Planungen des Kreises Herford um einen so genannten „Massenanfall von Verletzten (MANV)“.

Während im täglichen Einsatz des Rettungsdienstes das Verhältnis zwischen Anzahl der Patienten, dem rettungsdienstlichen Fachpersonal und dem Material (Fahrzeuge, medizinisches Gerät, Medikamente, Verbandmaterial etc.) in der Regel ausgewogen ist und jeder Patient sofort eine individualmedizinische Versorgung erhält, ist dies bei einem MANV anders. Den ersteintreffenden Rettungsfahrzeugen stehen eine Vielzahl verletzter bzw. erkrankter Personen gegenüber. Ziel der Bewältigung dieses Schadenereignisses ist das Überleben möglichst vieler Personen sicherzustellen, die Folgeschäden zu minimieren und möglichst rasch zu einer individualmedizinischen Versorgung zurückzukehren. Dies erfordert ein spezielles Vorgehen, bei dem neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr eingebunden ist.

In der Spenger Feuerwehr hat man sich in Zusammenarbeit mit der Rettungswache Spenge des Kreises Herford schon frühzeitig Gedanken zu dem Thema gemacht. So sind die Fahrzeuge der Löschzüge Spenge und Lenzinghausen mit zusätzlichem Material (näheres siehe unter Standort/Fahrzeuge/Beladelisten) ausgestattet worden. Beide Einheiten verfügen über insgesamt 20 ausgebildete Rettungssanitäter/Rettungsassistenten, die überwiegend hauptberuflich in unterschiedlichen Stellen des Rettungsdienstes tätig sind und sich zu einer Schnelleinsatzgruppe (SEG) Rettungsdienst zusammengeschlossen haben. Bei einem größeren Schadenereignis außerhalb Spenges sollen sie den einzurichtenden Behandlungsplatz mit besetzen. Bei einem größeren Schadenereignis in Spenge werden sie direkt vor Ort eingesetzt sein.

Ziel des ganztägigen Seminars war unter anderem den anwesenden Feuerwehrleuten aus allen Spenger Einheiten die Erkenntnis zu vermitteln, dass sich die Einsatzstelle in der ersten halben Stunde nach und nach organisiert und aufbaut und dass hierbei der Feuerwehr aufgrund ihres schnellen Eintreffens an der Einsatzstelle eine wichtige Position zukommt. Dies gilt nicht nur für den technischen Einsatz. Der ersteintreffende Fahrzeugführer stellt nach Absprache mit dem Rettungsdienst die entscheidenden taktischen Weichen zur Bewältigung einer Großschadenslage und die Mannschaft wird mit den (hoffentlich zeitnah aufgefrischten) Kenntnissen der Ersten Hilfe arbeiten müssen. Verstärkung wird erst nach und nach eintreffen. Inhalt des Seminars waren so in den Morgenstunden die gesetzlichen Grundlagen eines Großschadensfalles, die Aufgaben des Leitenden Notarztes(LNA) und des Organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes (ORGL), der Aufbau einer Einsatzstelle von der Patientenablage über den Behandlungsplatz bis hin zum Rettungsmittelhalteplatz (genauer Lehrgangsplan siehe Anlage). An einem praktischen Fall wurde kurz vor der Mittagspause zusammenfassend die Frage erörtert „Was wird von der Feuerwehr bei einem MANV erwartet?

Gut gestärkt ging es nach der Mittagspause an den praktischen Teil des Seminars. Zunächst wurden die Ressourcen des Rettungsdienstes, des DRK und nicht zuletzt der Feuerwehrfahrzeuge erläutert. Auch praktische Fertigkeiten (u.a. wie mache ich eigentlich eine Knicktrage einsatzbereit?) wurden vermittelt. Zum Abschluss des Tages wurde das Erlernte in einer groß angelegten Übung überprüft. Ein Unfall mit drei PKW mit insgesamt 10 Verletzten wurde nachgestellt. In der anschließenden Nachbesprechung im Spenger Gerätehaus wurden zu verbessernde Details angesprochen.

Die Teilnehmer des Seminars äußerten sich positiv über die Ausbildungsveranstaltung. Herzlichen Dank nochmals an alle Teilnehmer und Ausbilder.

  Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“   Ganztägige Ausbildungsveranstaltung „Massenanfall von Verletzten (MANV)“  

 


 

Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?

Diese Frage stellten sich die Kameraden / innen des Löschzuges Spenge - Mitte [mehrfach] im letzten Sommer, als sie zu einem Schlangeneinsatz gerufen wurden!

Richtiges Vorgehen, Erkennen "giftig / ungiftig" und das richtige Handling mit Schlangen war Inhalt eines Seminares während das Innendienstes.

Patrick Waffeck, [Hobby-] Schlangenhalter aus Spenge gab wichtige Tipp´s zur Vorgehensweise im Einsatz mit Schlangen.

Jeder der anwesenden Kameraden/innen hatte an diesem Abend die Möglichkeit Schlangen aus nächster Nähe an Hand einer Tiger / Albinopyton zu betrachten.

Es war ein gelungener Dienstabend

  Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?   Eine Schlange in freier Natur oder bei Brandeinsätzen - Was tun?  

 


 

Ausbildung der Atemschutzgeräteträger an der Feuerwehrschule Düsseldorf

Insgesamt 34 Atemschutzgeräteträger der Spenger Feuerwehr konnten in diesem Jahr bislang im Brandhaus der Feuerwehrschule der Stadt Düsseldorf ausgebildet werden. Weitere 10 Feuerwehrleute werden im Oktober an einer Schulung teilnehmen, so dass dann die Hälfte der Atemschutzgeräteträger diesen Ausbildungsabschnitt absolviert hat. Insbesondere der Umgang mit den modernen Hohlstrahlrohren wird dort zunächst theoretisch und anschließend praktisch bei Echtfeuer geübt. Alle Teilnehmer waren von der Schulung begeistert und kehrten mit neuem und vertieften Wissen über den Atemschutzeinsatz in ihre Einheiten zurück. Der Seminartag gehört zum vierten Teil der Ausbildung der Atemschutzgeräteträger. Nach der Grundausbildung der Atemschutzgeräteträger auf Kreisebene und einem Seminar „Absuchen von Räumen“ auf Stadtebene wird noch eine Schulung im gasbefeuerten Brandhaus des Kreises Lippe durchgeführt. Neben Einsatzübungen steht hier insbesondere die Gewöhnung an Brandtemperaturen wie sie auch bei einem „echten“ Feuer auftreten im Vordergrund. Deutlich wird hierbei die Wirkung der modernen Schutzkleidung der Feuerwehrleute. Ein fünfter Ausbildungsabschnitt soll demnächst in einer Rauchgasdurchzündungsanlage absolviert werden. Hier soll den Wehrleuten die Entstehung und Möglichkeiten der Verhinderung eines so genannten „Flashover“ gezeigt werden.

 


 

Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen

Am 23. September 2006 nahm eine Gruppe der Löschgruppe Wallenbrück und Löschgruppe Bardüttingdorf erfolgreich am Leistungsnachweis in Eilshausen teil. Der Leistungsnachweis besteht aus einer Löschübung, Knoten und Stichen, Fragen sowie einem sportlichen Teil.

Bei der Übung musste ein B-Strahlrohr sowie 2 C-Strahlrohre in 5 Minuten aufgebaut werden. Als Knoten und Stichen mussten der Mastwurf, der doppelte Ankerstich (gestochen) sowie der Schotenstich mit Aufzugsschlaufe abgelegt werden. Der sportliche Teil umfasst das Durchlaufen einer Hindernisstrecke in einer Zeit von max. 2 Minuten.

Erstmals in diesem Jahr haben sich die Löschgruppen Wallenbrück und Bardüttingdorf entschieden, sich gemeinsam auf den Leistungsnachweis 2006 vorzubereiten. Während der gemeinsamen Vorbereitungsabende harmonisierte das Zusammenspiel der beiden Gruppen so gut, dass zum Leistungsnachweis zwei gemischte Gruppen mit Kameraden aus beiden Einheiten gestellt werden konnten.

Als Abschluss dieser gelungen Kooperation mit der Löschgruppe Bardüttingdorf fand ein gemeinsamer gemütlicher Abend mit Grillen am Gerätehaus im Kreuzfeld statt.

  Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen   Leistungsnachweis am 23.September 2006 in Eilshausen  

 


 

Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen

Am 15.09.2006 war es wieder soweit. Wir veranstalteten unsere alljährliche Abschlussübung mit den Nachbarfeuerwehren der Löschgruppen Ahle und Groß-Aschen. Die Übung fand in und um die Scheune von Landwirt Beckhof in Hücker-Aschen statt. Angenommene Lage war, dass Kinder beim Spielen die Scheune mit Streichhölzern in Brand steckten. Alle 5 Kinder wurden noch in der Scheune vermutet. Gleich nach Eintreffen an der Einsatzstelle und kurzer Lagemeldung machte sich auch schon der Angriffstrupp auf den weg, die Kinder zu suchen und zu retten. Was die Sicherheit und auch die Rettungsarbeiten erschwerte waren gelagerte Benzinkanister, die aus dem Gefahrenbereich befördert werden mussten. Nach kurzer Zeit waren die Kinder gerettet und wurden zu einem Sammelplatz gebracht, wo sie dann weiter betreut wurden. Die Löschgruppen Ahle und Groß-Aschen stellten eine Wasserversorgung auf und begannen mit den Löscharbeiten. Nach der Übung fanden wir uns gemeinsam im Gerätehaus der Löschgruppe Hücker-Aschen ein, wo wir den restlichen Abend bei Bratwurst und Bier verbrachten.

Vertreten waren die Löschgruppen:
Groß-Aschen mit TSF-W
Ahle mit LF 16/12 und MTW
Hücker-Aschen mit LF 8/6, LKW und MTW

Natürlich haben wir das ganze auch wieder auf Fotos festgehalten

  Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen   Alljährliche Abschlussübung mit Ahle und Groß-Aschen  

 


 

Das tut gut

Selten erhält die Feuerwehr nach einem Schadenereignis eine Rückmeldung. Um so erfreuter waren die Wehrleute jetzt, als nach dem Brand eines Kornfeldes an der Wallenbrücker Straße ein Brief nebst Fotos von einem Anlieger auf der Feuerwache eintraf. Wörtlich heißt es dort: „Wir möchten uns ganz herzlich für ihren schnellen und erfolgreichen Einsatz am Montag, 07.08.2006, bedanken! Hätte das Feuer unser Grundstück erreicht, hätte es durch Tannen und Kiefern nahe des Ackers noch mal neue Nahrung bekommen und das bei dem Wind .....So ist alles nur mit „Weizenschaden“ abgelaufen. Danke schön!

 


 

Feuerwehrfest in Schwanebeck 2006

Am Wochenende vom 26. bis 28. August 2006 besuchte eine Abordnung der Löschgruppe Wallenbrück und Jugendfeuerwehr Spenge-Süd die Partnerfeuerwehr in Schwanebeck bei Berlin zu ihrem jährlichen Feuerwehrfest. Am Samstag wurden für die Kinder eine Hüpfburg, Bogenschießen, Basteln und Schminken angeboten. Außerdem gab es eine Vorführung der Jugendfeuerwehr sowie Auftritte einer Cheerleader- und Westerntanzgruppe. Am Abend sorgte ein DJ für Musik und gute Stimmung. Nach Einbruch der Dunkelheit gab es noch ein Lagerfeuer und ein Feuerwerk.

  Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck   Feuerwehrfest in Schwanebeck  

 


 

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