Donnerstag, 20. Juni 2024
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Dienstabend LG Hücker-Aschen

Den Dienst am 18.08.2006 gestalteten wir einmal etwas anders als sonst. Unser Löschgruppenführer Klaus-Peter Kämper hatte zwei Kameraden der Höhensicherungsgruppe des Löschzuges Spenge eingeladen. An diesem Tag stand nämlich die „Höhensicherung“ auf unserem Dienstplan. Auf dem Gelände der Firma Frommholz seilten wir uns vom Spänebunker ab. Nach kurzer Einweisung in die Ausrüstung durch die beiden Spenger Kameraden Holger Klann und Klaus Greulich ging es dann für die ersten Feuerwehrmänner auch schon los. Leider reichte die Zeit nicht für alle, so dass nur zwei Personen in den Genuss des Abseilens kamen. Allerdings stieß diese Art von Dienst auf so großes Interesse, dass schon jetzt an eine Wiederholung gedacht wird. Dann sollen alle die Gelegenheit haben, das Abseilen auszuprobieren. Natürlich haben wir das ganze auch auf Fotos festgehalten, die es hier auch zu sehen gibt.



  Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen   Dienst Hücker-Aschen  

 


 

Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück auf dem Übungsgelände des IdF in Münster- Handorf

Nach über einjähriger Voranmeldung ist es der Löschgruppe Wallenbrück gelungen, das Übungsgelände des Instituts der Feuerwehr NRW in Münster- Handorf für einen Samstag zu Übungszwecken zu nutzen. Am Samstag, den 05.08.2006, machte sich eine 11 Personen starke Gruppe mit dem eigenen Tanklöschfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug um 6:30 Uhr von Wallenbrück aus auf den Weg nach Münster-Handorf. Das Übungsgelände konnten wir in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr alleine nutzen.

Auf dem ca. 2,5 ha großen Außengelände werden praktische Ausbildungen und Prüfungen verschiedener am Institut angebotener Lehrgänge durchgeführt. Dazu stehen Gebäude in verschiedenen Höhen , in geschlossener und offener Bauweise zur Verfügung. Neben Gleisanschlüssen mit Waggons in Bundesbahn-Standard und einer Straßenbahn gibt es Tiefbaustellen, Trümmerfelder, Gewässer, Schächte und Kraftfahrzeuge (PKW, LKW, Busse) für den Übungsbetrieb. Von Absturzsicherung bis Zugeinsatz kann im Übungsgelände alles vermittelt werden, da es wie eine kleine Stadt aufgebaut wurde. Sämtliche Szenarien sind 1:1 abgebildet und kommen der Realität sehr nahe.

Folgende Einsatzszenarien konnten durchgespielt werden: ein vermisstes Kind musste aus einem Kanalschacht gerettet werden; ein PKW brannte in einer Garage: eine Person wurde in der Garage vermisst, zusätzliche Gefahr war eine im vorderen Bereich der Garage befindliche Acetylen-Flasche; Brandmeldeanlage in einem Wohnheim mit einer vermissten Person; Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus; bewusstlose Person in einer Baugrube; Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person; Brand eines Reifenstapels an einer alten Tankstelle; Vollbrand einer Wohnblocks in der 1. und 2. Etage.

Das Übungsgelände mit seinen Übungsobjekten steht allen öffentlichen Feuerwehren des Landes NRW an Wochenenden für Übungen kostenlos zur Verfügung. Aufgrund der sehr realistischen Übungsmöglichkeiten sind die zur Verfügung gestellten Zeiten sehr begehrt.

"Für das nächste Jahr sind bereits -bis auf ein paar Randtermine- alle freien Plätze belegt. Wir sind aber glücklicherweise wieder dabei", freut sich Löschgruppenführer Michael Fortmann.

  Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück   Praktische Ausbildung der Löschgruppe Wallenbrück  

 


 

Bernd Kröger ist stellvertretender Kreisbrandmeister

Bernd Kröger, Löschzugführer aus Lenzinghausen wurde zum 1. August stellvertretender Kreisbrandmeister des Kreises Herford. Einstimmig wurde er von allen Feuerwehren des Kreises Herford für diese Funktion vorgeschlagen. Zusammen mit dem neuen und bisherigen stellvertretenden Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bilden beide die neue Führungsspitze der Feuerwehren im Kreis Herford. Herzlichen Glückwunsch verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft von der Feuerwehr Spenge.

Kreisbrandmeister

 


 

Übungsdienst LG Wallenbrück

Beim Übungsdienst am Freitag, den 31.06.2006, wurde eine Technische-Hilfeleistungs-Übung durchgeführt, bei der eine verletzte Person (in Form einer Puppe) vom Dach eines Betriebes zu retten war. Die Rettung erfolgte mit Hilfe eines Leiterhebels, bestehend aus einer Steckleiter, einer Krankentrage und Feuerwehrleinen. Nachdem die Leinen an den nötigen Stellen mit Feuerwehrknoten verbunden waren, konnte die Person vorsichtig zu Boden gelassen werden.

  Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück   Übungsdienst Wallenbrück  

 


 

Feuerwehr testet Unterstützungssystem der Einsatzleitung bei Unwettereinsätze

Nach Expertenmeinung werden die Unwetter zukünftig zunehmen und in ihren Auswirkungen heftiger werden. Die Spenger Feuerwehr kann aufgrund ihrer Ausrüstung etwa zehn Unwettereinsätze gleichzeitig abarbeiten. Dies gilt natürlich nur dann, wenn keine "wichtigen" Einsätze wie zum Beispiel Feuer oder Einsätze mit Menschenleben in Gefahr vorliegen. Im Falle eines schweren Unwetters werden aber nicht nur zehn, sondern weitaus mehr Hilfeersuchen die Feuerwehr in kürzester Zeit erreichen. Die Kunst der Einsatzleitung ist es dann, die Einsätze nach Prioritäten zu sichten und abzuarbeiten. Hierbei sollen ab sofort die Mitglieder der Spenger Einsatzleitung von einem neuen System unterstützt werden, dass im wesentlichen aus einer großen Plantafel und entsprechendem Zubehör besteht. Die Tauglichkeit des Systems wurde jetzt in einer Übung getestet, an der gut 50 Feuerwehrmänner (SB) mit 15 Fahrzeugen teilnahmen. So wurden in einer knappen Stunde 45 Einsätze fiktiv abgearbeitet und für zukünftige Arbeit wichtige Erkenntnisse gewonnen. Mögliche Verbesserungen wurden aufgezeigt und sollen in Kürze umgesetzt werden.

 


 

Fortbildungsveranstaltung für Motorkettensägeführer

Am 17./18. Februar nahmen insgesamt 10 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Spenge an einer Fortbildung im Umgang mit der Kettensäge teil. Ziel war es, das Grundwissen der Feuerwehrleute aufzufrischen und nicht ganz alltäglichen Situationen zu bewältigen. Durch die sehr kompetente Anleitung und Unterstützung der beiden Ausbilder Dietmar Obermann und Jörg Langemeier konnten verschiedene Szenarien dargestellt und abgearbeitet werden. Unter anderem wurden Bäume, die stark in eine Richtung hängen (sog. Vorhänger) oder sich in anderen Bäumen verfangen haben, gefällt. Diese Fallbeispiele können sich bei jedem Sturm ereignen. Dann ist es von großem Nutzen, dass die Feuerwehr sich vorher bei optimalen Bedingungen vorbereitet hat. Ein Dankeschön sei den beiden Ausbildern gesagt und natürlich auch den Mitgliedern des Löschzuges Lenzinghausen, die die Seminateilnehmer in den Pausen hervorragend verpflegt haben.

  Fortbildung Motorsäge   Fortbildung Motorsäge   Fortbildung Motorsäge   Fortbildung Motorsäge   Fortbildung Motorsäge  

 


 

Höhensicherung informiert sich bei der Berufsfeuerwehr Köln

Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Höhensicherung der Feuerwehr Spenge fuhren jetzt zum Erfahrungsaustausch nach Köln. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr führten u. a. ihren Gerätewagen Höhenrettung vor. Insbesondere ein mobiles Anschlagsystem erregte bei den Spenger Feuerwehrleuten Interesse. Zum Schluss des mehrstündigen Informationsbesuches wurde die Höhenrettung zu einem Realeinsatz gerufen. Mehr über die Höhensicherungsgruppe der Feuerwehr Spenge hier.

  Höhensicherung   Höhensicherung   Höhensicherung   Höhensicherung  

 


 

Spanferkelessen

Am 5. November fand das traditionelle Spanferkelessen der Löschgruppe Bardüttingdorf statt. Eingeladen waren natürlich alle Aktiven und Passiven Mitglieder sowie die Kameraden der Ehrenabteilung der Löschgruppe Bardüttingdorf. Als Essen gab es wie der Name der Veranstaltung schon sagt ein Spanferkel mit allerlei Beilagen. Nach der ausgiebigen Mahlzeit gab es dann noch eine Bildervorführung über das diesjährige Stadtfeuerwehrfest in Bardüttingdorf. Im Anschluß daran ließen wir den Abend dann gemütlich Ausklingen….

 


 

Feuerwehrgrundausbildung erfolgreich absolviert

24 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Enger und Spenge absolvierten in den letzten vier Wochen den ersten Teil der Feuerwehrgrundausbildung. Die absolvierten sogenannten Module 1 und 2 bestanden aus einem theoretischen Teil jeweils Dienstags und Donnerstags und einer praktischen Ausbildung im Löschangriff am Samstag. In der theoretischen Ausbildung wurden u.a. die Themen Gesetzeskunde, Fahrzeug- und Gerätekunde, Brennen und Löschen und Unfallverhütung gelehrt. Zum Abschluss des Lehrganges fand eine schriftliche und eine praktische Prüfung statt, die alle Teilnehmer erfolgreich bestanden.

Die Grundausbildung für Feuerwehrleute besteht aus insgesamt vier Modulen, in denen die Einsatzkräfte das Einmaleins der Feuerwehrfrau/des Feuerwehrmannes erlernen. Hinzu kommt ein Erste Hilfe Lehrgang. Über hundert Stunden Ausbildung stehen insgesamt auf dem Stundenplan. Als Ausbilder fungieren erfahrene Führungskräfte der Feuerwehren Enger und Spenge. Weiterführende Lehrgänge auf Kreis- bzw. Landesebene schließen sich an die Grundausbildung an.

  Feuerwehrgrundausbildung   Feuerwehrgrundausbildung   Feuerwehrgrundausbildung  

 


 

Feuerwehr Spenge übt mit Technischem Hilfswerk (THW) aus Bünde

Auf einer Arbeitstagung beider Institutionen wurde vor einiger Zeit beschlossen, eine gemeinsame Übung durchzuführen. Nun war es soweit. Die Bau- und Sied-lungsgenossenschaft Bünde hat der Feuerwehr Spenge zwei abbruchreife Häuser am Mühlenweg zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht ein realitätsnahes Üben. Bei der Übung waren die Planer davon ausgegangen, dass bei Abbrucharbeiten Wände eingestürzt waren und Bauarbeiter verschüttet wurden. Während der Löschzug Spenge mit schwerem Gerät eine Person rettete (auf eine Puppe waren gut 250 Kilogramm schwere Öfen gelegt worden) und den Raum provisorisch abstützte, begann das THW mit dem großflächigen Ausleuchten des Gebäudes und dem Abstützen des Gebäudes. Auch ein Löschangriff wurde in dem vernebelten Gebäude vom Löschzug Lenzinghausen durchgeführt. Zum Abschluss der dreistündigen Übung wurde in einer gemeinsamen Aktion eine „gerettete Person“ über eine Seilbahn mittels Schleifkorbtrage aus dem Dachgeschoss abgeseilt.

Die Bau- und Siedlungsgenossenschaft übernahm die Verpflegung der gut 40 Einsatzkräfte. Die Fotos geben einen Einblick in das Übungsgeschehen.

  Übung mit dem THW   Übung mit dem THW   Übung mit dem THW   Übung mit dem THW  

 


 

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